Mädchen vor zerbombten Häusern

Yasa e.V. beklagt humanitäre Katastrophe in Syrien

Paritätischer Bonn unterstützt Appell

Zivilbevölkerung in Afrin droht Katastrophe

Der Verein Yasa e.V. warnt vor einer humanitären Katastrophe in Syrien und beklagt die mangelnde Positionierung der Bundesregierung.

 

 

Dabei geht es dem Verein in erster Linie darum, eine Feuerpause und die Öffnung der Fluchtwege für die Zivilbevölkerung zu erreichen.

Ganze Dörfer wurden zerstört, den Menschen ihre Lebensgrundlage genommen. Viele sind auf der Flucht in der Stadt Afrin gelandet, die inzwischen komplett eingeschlossen ist. Annähernd einer Million Menschen in der Stadt droht Tod durch Hunger oder Bomben.

Der Paritätische Bonn unterstützt den Appell und fordert die Bundesregierung auf, sich für einen Waffenstillstand und die Öffnung von Fluchtwegen einzusetzen.