Der Paritätische Bonn

Der Paritätische in Bonn

Neu im Integrationsrat

Der Vorsitzende unserer Mitgliedsorganisation Imbondeiro e.V., Manuel Lotutala, wurde in den Integrationsrat der Stadt Bonn gewählt.
Der Paritätische gratuliert!

Konstituierende Sitzung des neu gewählten Integrationsrates ist am 17. März 2010 im Ratssaal des Stadthauses. Der Integrationsrat ist das kommunale Fachgremium zur Förderung der Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Die Mitglieder des Integrationsrates arbeiten mit dem Rat der Stadt Bonn und der Stadtverwaltung zusammen und gewährleisten so eine sichere und aktive Integrationspolitik in Bonn. Denn sie kennen den Alltag und die Bedürfnisse der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus eigener Erfahrung und können diese direkt in der Arbeit für den Integrationsrat einbringen.

Weitere Informationen zum Integrationsrat: www.integrationsrat.bonn.de/


Fremd – vertraut in Bonn. Menschen erzählen.

In Bonn leben über 70.000 Menschen aus 173 Nationen. Welche Erfahrungen haben diese Menschen aus aller Welt in Bonn gemacht? In der neuen Veranstaltungsreihe „Fremd-vertraut in Bonn. Menschen erzählen” kommen Bonnerinnen und Bonner unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen, Hautfarben und Religionen zu Wort. Sie berichten von ihren Erlebnissen und Begegnungen.
Weitere Informationen: www.fremd-vertraut.de


Heftige Kritik des Paritätischen an Sozialstaatsdebatte

Expertise des Gesamtverbandes belegt: Der Lohnabstand ist gewahrt

Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer heute vom Paritätischen Gesamtverband vorgelegten Expertise hervor. Der Verband fordert zu einem seriösen Umgang mit Zahlen und zur Versachlichung der Diskussion um die Lohnabstandsproblematik auf. Als völlig haltlos und an der Grenze zur bewussten Täuschung kritisiert der Paritätische die Behauptung, dass der Lohnabstand zwischen Hartz IV und Erwerbstätigen in untersten Lohngruppen nicht gewahrt sei. Der Verband wirft den Kritikern eines vermeintlich zu geringen Lohnabstandes vor, auf äußerst dubiose Rechenbeispiele zurück zu greifen. Häufig würden bei der Berechnung der Haushalte mit niedrigem Erwerbseinkommen ganze Einkommensbestandteile wie das Wohngeld oder der Kinderzuschlag vorsätzlich ignoriert. Anhand von 196 Beispielrechnungen für verschiedene Branchen und Haushaltskonstellationen in Ost- und Westdeutschland weist der Verband nach, dass für Hartz IV-Bezieher selbst bei niedrigsten Löhnen ein Anreiz zur Arbeitsaufnahme besteht. Die Berechnungen zeigten weiterhin, dass eine Senkung der Einkommensteuer die Situation von Geringverdienern in keiner Weise verbessern würde. Stattdessen seien gezielte Verbesserungen beim Kinderzuschlag sowie eine offensive Auseinandersetzung mit dem wachsenden Niedriglohnsektor erforderlich. Weitere Informationen: www.der-paritaetische.de


Wohlfahrtsverbände heizen den Wahlkampf an

"NRW bleib sozial – nachgefragt": 40 Fragen an die politischen Parteien in NRW

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Die Wohlfahrtsverbände - Arbeiterwohlfahrt, Caritas, der Paritätische, Diakonie, Rotes Kreuz und die Jüdischen Gemeinden - heizen den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen an. 40 sozialpolitische Fragen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege an politische Parteien in NRW geschickt mit der Bitte, Antworten zu geben und Lösungen zu skizzieren. Gefragt wird z.B., was die Parteien konkret im Falle einer Regierungsbeteiligung tun werden, um gleichwertige Lebensverhältnisse und Lebenschancen für alle Menschen in NRW herzustellen. Wie sie zur Finanzausstattung der Kommunen, zu landeseinheitlichen Elternbeiträgen für Kindergärten und zur Qualität und Finanzierung von Schulkinderbetreuung stehen.
Weitere Informationen: www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de



Ausdruck aus: http://bonn.paritaet-nrw.org/content/index_ger.html
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