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Der Paritätische in Bonn

Der Paritätische trauert um Gerhard Nietgen

Gerhard Nietgen hat den Wohlfahrtsverband in Bonn als Kreisgruppengeschäftsführer seit 1973 und im Regierungsbezirk Köln als Bezirkskoordinator seit 1992 maßgeblich geprägt. Das Augenmaß für soziale Belange, die Streitbarkeit für die soziale Sache und der Humor von Gerhard Nietgen werden uns sehr fehlen. Seiner Familie gilt unser tief empfundenes Mitgefühl. Mehr


ifz - ein Ort der nationalen, internationalen und kulturellen Begegnung

Im internationalen frauenzentrum Bonn e.V. (ifz) treffen Frauen aus verschiedensten Ländern zusammen. Das ifz setzt sich für Frieden und Menschenrechte, für mehr Gerechtigkeit zwischen Mann und Frau ein und nimmt aktiv an Aufklärungskampagnen für die Rechte der Frau teil. Organisationen aus der Friedens-, Flüchtlings- und Frauenarbeit unterstützen dabei die Arbeit des ifz durch ihre Mitgliedschaft. Viele Frauen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität setzen sich im ifz ehrenamtlich ein. Das ifz befindet sich direkt in der Quantiusstr. 8 (hinter dem Hauptbahnhof). Für Veranstaltungen, Seminare und Workshops können auch andere Organisationen die Räume nutzen. Weitere Informationen: www.ifzbonn.de


Verhärtete Armut – Paritätischer legt Armutsbericht 2011 vor

Vor einer Verfestigung der Armut auf Rekordniveau warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der Veröffentlichung seines Armutsberichtes 2011. Nach der Studie, die den Zeitraum 2005 bis 2010 umfasst, zeigen insbesondere die Bundesländer Berlin und Nordrhein-Westfalen einen deutlichen Negativtrend. Besonders besorgniserregend sei die negative Entwicklung im Ruhrgebiet. Sehr hohe Armutsquoten mit seit Jahren steigender Tendenz im größten Ballungsgebiet Deutschlands müssten in der Politik sämtliche Alarmglocken läuten lassen. Den Bericht, weitere Infos und eine detaillierte Suchfunktion nach Postleitzahlen finden Sie im Internet unter:
www.der-paritaetische.de/armutsbericht2011


Vorsorgende Sozialpolitik als Zukunftssicherung

Foto Prof. Dr. Heribert Prantl

Von Pflicht und Kür im Sozialstaat: Prof. Dr. Heribert Prantl begeisterte die rund 500 Gäste am Tag des Paritätischen NRW am Freitag, 18. November 2011, in der Wuppertaler Stadthalle mit seiner leidenschaftlichen Rede. Wer auf Kosten von Integration und vorsorgender Sozialpolitik spare, betreibe nicht Zukunftssicherung, sondern Zukunftszerstörung, betonte Prantl (Chefredaktion Süddeutsche Zeitung). Der Paritätische warnt seit Jahrzehnten vor den gesellschaftlichen Auswirkungen von Armut und Ausgrenzung. Mehr

 

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